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Calm down my heart...


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Nachts ist es am schlimmsten. Ich liege wach, halte deine Hand und versuche die Worte zu finden, die mein Gefühl gerade beschreiben. Wenn ich könnte würde ich dir erzählen, warum ich so still geworden bin. Aber ich kann es selbst nicht begreifen, denn da ist nur noch Leere und deshalb fehlen mir die Worte. Und vielleicht auch Gefühle.
Du wirst mir so sehr fehlen. Wie soll ich das schaffen ohne dich? Ohne deine Hand, deinen Geruch, deine Wärme? Wie soll mein Herz ohne deines den richtigen Takt zum schlagen finden?

Für mich ist alles so endlos.
Ich würde gern hier sitzen und Geschichten schreiben, die gern gelesen werden, weil man sich in ihnen verliert. Aber alles was ich kann, sind diese schwachen Worte, deren Bedeutung niemand kennt, außer ich selbst. Und so bleibe ich immer irgendwie allein, weil keiner versteht was mit mir gerade passiert. Unverständlich, denn ich bin das Buch in der fremden Sprache, das Niemand mehr lesen will, weil es zu mühsam ist, mich zu entschlüsseln.
Ich kann Niemanden böse sein, denn dies hier ist meine Schuld, das ihr nicht versteht. Mir fehlt die Kraft um zu reden. Mit jedem ausgesprochenen Wort kommt die Angst das alles tatsächliche Realität ist. Wegschieben. Schmerz verdrängen. So als wäre Nichts geschehen.

Ich bleibe stumm. Ich weiß, dies könnte das Ende sein. Und deshalb halte ich weiter deine Hand, und ich hoffe das du verstehst was mir dies hier bedeutet.
Es tut mir so Leid, das du mich nicht mehr hören kannst.
Aber ich fühle, noch so wie am ersten Tag.

28.11.11 14:11


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